Riesenhöhle auf der Hohen Schrott

Am 1. Mai 2014 gelang es Clemens Tenreiter, Christian Öhlinger, Herbert Panzel und Harald Zeitlhofer in den tiefen Teilen des Offenbarungssystems (1616/80, Hohe Schrott), die erst eine Woche zuvor von Clemens Tenreiter und Gabriel Wimmer entdeckt wurden,  weiter vorzustoßen und dem Oberlauf des Jaglings, der ein paar hundert Meter weiter südlich an die Oberfläche tritt, zu folgen. Dabei wuchs die Höhle um 500 Meter auf nunmehr 5,4 Kilometer Gesamtlänge. Sie zählt damit als Riesenhöhle und ist die längste Höhle im Gebiet der Hohen Schrott.

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Aber auch vom Inhalt her hat das Offenbarungssystem einiges zu bieten. So wurden in den tiefen Teilen Excentriques, Kalzitkristalle und fossile Korallenstöcke gefunden.

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