Forschungsgeschichte Raucherkarhöhle

Der Grundstein zur Forschung im Raucherkar wurde im August 1961 gelegt, als der Sohn der damaligen Wirtin der Ischlerhütte zusammen mit einigen Begleitern Bärenschädelknochen fand.  Vom 14.-15. Oktober 1961 fand dann die erste Forschungsfahrt in die neu entdeckte Höhle statt. Dabei wurden die tagnahen Teile rund um die Fensterhalle sowie der Schacht 1 befahren. Schon damals erkannten die Forscher, dass sie ein größeres System angefahren hatten.

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Schönberg Höhlensystem: Kacherlschacht – Elefantenhalle – Halle der Freude

Teilnehmer: Ludwig Pürmayr, Clemens Tenreiter, Gabriel Wimmer, Harry Zeitlhofer

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Im Rahmen der Forschungswoche transportieren wir am Samstag den 26.7.2008 Material zum Kacherlschachteinstieg. Um 16:30 gehen in einer Regenpause Gerhard Moser Ludwig Pürmayr, Clemens Tennreiter, Gabriel Wimmer und Harry Zeitlhofer mit 500m Seil, Bohrmaschine 2 Akkus, Anker, Laschen und Maillons sowie Steigzeug hinauf zum Kacherlschacht. Um 19 Uhr kommen wir zurück zur Ischler Hütte.
Am Sonntag dem 27.7.2008 gehen wir schon um 7 Uhr 30 hinauf zum Kacherlschacht.
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Geschafft! Verbindung zwischen Raucherkarhöhle und Feuertalsystem gefunden

Langjährige Teamarbeit bringt sensationellen Erfolg: Österreich besitzt längste Höhle innerhalb der EU!

Ein großartigerErfolg gelang der Raucherkar-Expedition des Landesvereins für Höhlenkunde inOberösterreich. Nach jahrzehntelanger Forschungsarbeit konnte die Verbindungzweier Riesenhöhlen im Toten Gebirge gefunden werden. Das so entstandene„Schönbergsystem“ im Grenzgebiet zwischen Oberösterreich und Steiermark gehörtmit über 120 Kilometern Gesamtlänge zu den ausgedehntesten unterirdischenLabyrinthen der Erde.

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