Neuer Tiefpunkt bei minus 512 m.
Dieser ist auf folgendem Weg zu erreichen: Von der Schachtgabel etwa 150 m weit das 1968 entdeckte Horizontalsystem allgemeinen in südlicher Richtung ansteigend verfolgen und dann nach NW (rechte) abzweigen, wo man nach rund 50 m am Rande des 150 m tiefen "Mammutschachtes" steht. Von seinem Grund setzt sich ein rund 350 m Schrägmeter messender stark mäandrierender Gang mit zahllosen Wasserfällen vermutlich mit Hauptrichtung Süd (der Skizze fehlt der Nordpfeil) bis zu einem Siphon fort. Er überwindet dabei noch einen Höhenunterschied von über 200 m, vom Grunde des Mammutschachtes aus !
Vom Grunde des Josef-Schachtes aus erreichten die Forscher in 470 m Tiefe ein Siphon, wobei sich nach rund 100 m der vom Schachtgrund abzweigende Mäandergang gabelt. Etwa 250 m Schrägmeter wurden hier begangen. Somit liegen vom Ahnenschacht über rund 2 km Ganglänge Skizzen vor. Leider sind sowohl die englischen als auch die beilgischen Zeichnungen äußerst mangelhaft und in ihrer Ausführung und ihrem Aussagewert sehr dürftig.
Eine neue belgische Expedition vom 28.7. - 31.8.1974 soll angeblich diesem Übel abhelfen und zugleich die Forschungen abschließen (????). Nach Fertigstellung der Übersetzurng wird ein detaillierter Bericht folgen.
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