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Über viele Jahre hinweg wechselten sich die Raucherkarhöhle und die Hirlatzhöhle im Dachsteinmassiv an der Spitze der längsten Höhlen Österreichs ab. Im Jahr 2007 entstand durch den Zusammenschluss von „Feuertalsystem“ und „Raucherkarhöhle“ das „Schönberg-Höhlensystem“, die erste Höhle Österreichs mit einer Gesamtganglänge von über 100 Kilometer und eine der längsten Höhlen der Erde. Im Folgenden werden die einzelnen Teile der Höhle beschrieben, sowie ein Einblick ins geologische Umfeld des Schönberg-Höhlensystems gegeben.
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Höhlenmesse in der Raucherkarhöhle
Die Höhlenmesse im „Gigantendom“ der Raucherkarhöhle findet heuer am Samstag, 3. Juli um 16:00 Uhr statt. Allfällige Reservierungen für eine Nächtigung auf der Ischlerhütte bitte direkt beim Hüttenwirt (Tel. 0664 / 4877884).
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 25. Mai 2010 um 09:16 Uhr
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Forschungsgeschichte RaucherkarhöhleDer Grundstein zur Forschung im Raucherkar wurde im August 1961 gelegt, als der Sohn der damaligen Wirtin der Ischlerhütte zusammen mit einigen Begleitern Bärenschädelknochen fand. Vom 14.-15. Oktober 1961 fand dann die erste Forschungsfahrt in die neu entdeckte Höhle statt. Dabei wurden die tagnahen Teile rund um die Fensterhalle sowie der Schacht 1 befahren. Schon damals erkannten die Forscher, dass sie ein größeres System angefahren hatten. Lage und GeologieDas System der Raucherkarhöhle liegt südlich des Schönbergs (2091 m) im westlichen Toten Gebirge. Die Gipfel des Vordern (1786 m) und Hintern Raucher (1734 m) sind die Hauptgipfel über dem Höhlensystem. Die meisten Eingänge befinden sich am Raucherplateau westlich der Rauchergipfel bzw. im nördlich davon gelegenen Raucherkar, das auch namensgeben für die Höhle ist. Die nördlichsten Teile (Transfeichtanien) unterlagern den Feicherkogel (1781 m) und führen bis ins Wildkar, in die Nähe der Hutforscherhöhle (1626/197). Raumbeschreibung Raucherkarhöhle
Die einzelnen Teile der Höhle im Detail...
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 11. August 2009 um 19:01 Uhr
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